Dr. Jochen Robes beschäftigt sich in seinem Artikel „What’s in it for me?“ mit persönlichem Wissensmanagement. Am Ende des Artikels fasst er nochmals die wichtigsten Anforderungen zusammen, die sich für WissensarbeiterInnen ergeben und denen Sie sich aktiv stellen müssen.

1: PWM ist lebenslanges Lernen

Die strukturierte schrittweise Auseinandersetzung mit einem Thema im klassischen Wege (Weiterbildung, Workshop, Vortrag, etc.) wird auch weiterhin eine Rolle spielen. Dazu kommen aber auch die informellen und selbstorganisierten Lernaktivitäten in Teams, Communities of Practice sowie in unseren virtuellen Netzwerken.

2: PWM bedeutet die Entwicklung eines eigenen Profils

Kompetent zu sein allein reicht nicht aus. Man muss diese Kompetenz auch nach außen darstellen. Möglichkeiten sind Blogs, ePortfolios oder auch soziale Netzwerke.

3: PWM bedeutet die aktive Pflege von Beziehungen

Beziehungspflege ist unerläßlich. Dabei ist vor allem „the strength of weak ties“ zu beachten. Wichtige Impulse kommen nicht nur aus dem engsten Freundes- und KollegInnenkreis.

4: PWM setzt entsprechende Kompetenzen voraus.

Um vernetzt arbeiten und kommunizieren zu können, benötigt man unter anderem eine gute Medienbildung und Medienkompetenzen.

5: PWM baut auf der Nutzung der richtigen Werkzeuge auf

PWM kann an vielen Orten stattfinden. Durch das Aufkommen von Social Media ist auch ein neuer Ort für PWM entstanden. Es ist wichtig, dort vertreten zu sein, wo Wissen entsteht und ausgetauscht wird.

6: PWM und WM in Unternehmen sind nicht zu trennen

Wenn MitarbeiterInnen aktiv ihr Wissen managen, so profitiert auch das jeweilige Unternehmen davon. PWM und WM in Unternehmen stehen dadurch in enger Beziehung zueinander und sollten sich gegenseitig fördern.

Anforderungen an WissensarbeiterInnen

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