Das Modul Online Kommunikation beschäftigte sich mit einem bunten Mix an diversen Kommunikations- und Kollaborationstools. Zahlreiche davon waren bereits bekannt, andere wiederum neu (für mich). Allerdings konnte ich durchaus auch neue Inputs aus den bereits bekannten Tools für mich mitnehmen. Im Folgenden ein kleines Brainstorming zu den thematisierten Tools:

WordPress

Mit WordPress habe ich mich in diesem Semester sicherlich am intensivsten auseinandergesetzt und werde dies auch zukünftig noch weiterhin machen. Im Rahmen des Studiums begann ich mit einer WordPress-Installation ein E-Portfolio aufzubauen. Zweck hiervon ist in erster Linie die Reflexion des aktuellen Studiums, aber auch ein detailliertes Kennenlernen von WordPress. In einem weiteren Schritt möchte ich diese WordPress-Kenntnisse nutzen und für das „richtige Leben“ eine Webseite zur Präsentation meiner Person erstellen. Die Möglichkeiten mit WordPress sind sehr vielfältig (klassische Webseite, Blog, E-Portfolio). Es gibt hier für mich noch ein großes Entwicklungspotenzial.

Trello

Diese simple PM-Tool kannte ich bisher nur vom Namen, habe es im Rahmen des Studiums jedoch zum ersten Mal selbst ausprobiert und für verschiedene Aufgaben angewandt. Es hat zwar seine Schwächen, aber es ist rasch einsatzfähig und – nach einer kurzen Einführung – sehr simpel und intuitiv zu bedienen. Inzwischen setze ich es in der Arbeit ebenfalls für gemeinsame kleine Projekte ein.

Monday.com

Da es thematisch zu Trello passt: Dieses PM-Tool hat mir auf den ersten Blick noch besser gefallen als Trello. Simple und äußerst intuitiv. Leider gibt es nur eine Bezahlversion davon, deshalb kann ich es auch vorerst gleich wieder geistig auf die Seite packen.

Slack

Slack kannte ich bisher noch nicht und ich bin lange nicht wirklich warm damit geworden. Braucht es tatsächlich ein weiteres, zusätzliches Kommunikationstool, nur weil es die ein oder andere Funktion mehr hat als andere Tools, die man einsetzt? Im Zuge des Studiums zeigte es sich meines Erachtens sehr gut, dass es manchmal hinderlich sein kann, alle sich bietenden Möglichkeiten auszunutzen. Wird nun per Whatsapp kommuniziert? Oder finde ich die Info in Slack? Oder doch in Moodle? Oder wurde diese Info eventuell sogar in einer altmodischen E-Mail verschickt? Ein „Mehr“ an Möglichkeiten erhöht nicht unbedingt die Effizienz der Zusammenarbeit. Nichts destotrotz ist Slack aber ein interessantes Tool.

Weitere Inputs

  • Doodle: kannte ich schon vor dem Studium, wird von mir jedoch eher selten eingesetzt
  • Screenshots: waren schon bisher mein „täglich Brot“ in der Arbeit und sind definitiv nicht mehr wegzudenken aus meinem Leben
  • Google Forms: war interessant, sich mal näher damit auseinander zu setzen; ein intuitives Tool mit tollen Möglichkeiten. Spannend war generell die Beschäftigung mit dem Thema „Evaluierungen“: Der Input bzw. die Hintergrundinfos hierzu konnte ich gleich auch beruflich gut umsetzen.
  • Google Photos und Presentations: aufgrund der zahlreichen Alternativen bisher noch nicht benutzt. Es war eine gute Gelegenheit, sich damit mal näher zu beschäftigen

Resümee

Es gibt viele neue Möglichkeiten der Online Zusammenarbeit. Nur weil es aber die Möglichkeiten gibt, heißt es noch nicht, dass das Zusammenarbeiten nun leichter und effizienter ist. Für mich hat sich in der ein oder anderen online Session klar gezeigt, dass die Zusammenarbeit auch sehr stark an Effizienz verlieren kann, wenn man nicht verschiedene Aspekte berücksichtigt. Einer dieser Aspekte ist eine klare Definition und Zuweisung von Rollen.

Alles in allem habe ich einige gute Inputs für diverse Tools und somit ein nützliches Update meiner digitalen Kenntnisse erhalten. Speziell die Auseinandersetzung mit WordPress war mich sehr hilfreich und wird mich auch in der Zukunft noch weiter beschäftigen.

Online Kommunikation – Lessons Learned

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