Der Weg

Anfang 2019 traf ich die Entscheidung, noch einmal ein Studium zu beginnen. Der Grund hierfür war: Ich möchte mein Wissen updaten, um mich am Arbeitsmarkt breiter aufzustellen und mich mit neuen, aktuellen Themen zu beschäftigen. Noch stehen ca. 20 Jahre Berufstätigkeit vor mir und ich möchte noch lange nicht „zum alten Eisen“ gehören. Deshalb suche ich nach neuen Inspirationen, neuen Kompetenzen und neuen Berufsmöglichkeiten. Dieses Studium soll mir helfen, nicht mehr im täglichen Arbeitstrott gefangen zu sein. Es soll mich mit diversen Inputs dabei unterstützen, wieder über den Tellerrand zu blicken und dabei neue Wege zu entdecken.

Das Ziel und die Zielgruppe

Dieses E-Portfolio soll ein Entwicklungsportfolio sein und mich während dem Studium begleiten, motivieren und unterstützen. Ich möchte in diesem Portfolio Artefakte des Studiums, die meine Entwicklung widerspiegeln, sammeln. Ebenso werde ich die gelernten Inhalte reflektieren, Lessons Learned für mich identifizieren, aber auch gleichzeitig stets die Verbindung zur Praxis herstellen. Ich möchte das E-Portfolio also ganz gezielt für mich und meine fachliche Weiterentwicklung einsetzen. Hieraus ergibt sich auch meine primäre Zielgruppe: nämlich Ich selbst. Zusätzlich sind natürlich Inputs, Anregungen und Rückmeldungen der StudienkollegInnen sehr erwünscht.

Die Struktur

Die Begrifflichkeiten in der Struktur (Wissensziele, Wissenserwerb, Wissensnutzung) orientieren sich an Dr. Gilbert Probst und seinem Modell der acht Wissensbausteine.

  • Der Menüpunkt „Wissenserwerb“ beinhaltet Inputs aus dem Studium. Es handelt sich hier vor allem um inhaltliche Zusammenfassungen und um „Lessons Learned“, die ich in diesem E-Portfolio sammle und dabei nochmals reflektiere. Ziel davon ist, dass ich mein gesamtes neu erworbenes Know-how zusammenfasse und mir vergegenwärtigen kann.
  • Es ist nicht entscheidend, welche Inputs ich während dem Studium bekomme, sondern was ich daraus mache. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dass ich im Menüpunkt „Wissensnutzung“ darüber schreibe, wie ich das neue Know-how im Leben umsetze. Es geht hier in erster Linie natürlich um die berufliche Nutzung dieses Wissens. Da das Leben aber nicht nur aus dem Job besteht, schreibe und reflektiere ich hier auch darüber, wie ich dieses Wissen im privaten Leben anwende.
Wissensbausteine nach Probst

Redaktionsplan

Der Rhythmus der Beiträge ist an die Umsetzung des Studiums gekoppelt: Prinzipiell finden alle zwei Wochen Präsenzwochenenden statt. Es erscheint mir sinnvoll, stets jene Wochenenden für neue Beiträge heranzuziehen, an denen kein Unterricht stattfindet. Somit ist zum einen der zeitliche Faktor („keine Zeit“) kein Problem. Zum anderen bieten sich diese Wochenenden auch inhaltlich an: Die Nachbearbeitungen der Präsenzwochenenden sind bis dahin in der Regel abgeschlossen und es ist der optimale Zeitpunkt für eine Reflexion im Sinne des Lessons Learned. Aber auch um sich die Frage zu stellen, wie man das neu vermittelte Wissen nun in die Praxis umsetzen kann.